Was ist eigentlich Community Organizing?

Was ist eigentlich Community Organizing?

Community Organizing ist ein praktischer Handlungsansatz der politischen Stadtteilarbeit. Die Organizer*innen knüpfen Beziehungen und vernetzen Menschen und Gruppen, die sich aktiv für die Anliegen in der Stadtgesellschaft einsetzen und die ihr Umfeld mit gestalten wollen. Die sogenannten Bürgerplattformen verhandeln Lösungen mit Entscheidungsträgern, die im Interesse der Bürgerinnen und Bürger sind. Um selbstbestimmt agieren zu können, bleiben Bürgerplattformen finanziell, parteipolitisch und konfessionell unabhängig.

Um einen Beitrag für diese ambitionierte Arbeit der Community Organizer*innen zu leisten, gestaltet werbereinundzwanzig diesen Handlungsleitfaden. Heutzutage werden viele Informationen virtuell aufgenommen und weitergegeben. Trotzdem ist eine gedruckte Broschüre immer noch wirkungsvoll – und das aus gutem Grund: die gebündelten Informationen werden viel bewusster wahrgenommen und bleiben besser im Kopf haften. Der Leser, der die Broschüre in die Hand nimmt, ist grundsätzlich bereit, sich damit zu beschäftigen. Dies wird durch einen gut strukturierten Aufbau und eine professionelle Gestaltung unterstützt.

Gerne beraten wir die Organisatoren auch weiterhin zum Thema Kommunikation!

www.communityorganizing.de

Musik ist die Sprache der Leidenschaft

Musik ist die Sprache der Leidenschaft

Dezember 2020

Und leidenschaftlich betreibt Silke Ehrhard ihre Kreative Musik Werkstatt. Denn trotz der noch immer herrschenden Pandemie hat sich Silke Ehrhard vorgenommen, ihr Unternehmen neu aufzustellen, an die aktuellen Corona-Maßnahmen anzupassen und das Beste aus diesen schwierigen Zeiten zu machen.

Durch eine prima Zusammenarbeit konnte werbereinundzwanzig ein Websitekonzept und -design entwickeln, das sich sehen lassen kann. Es entstand ein emotionales, hochwertiges Design, mit einer persönlichen Bildsprache das den Anspruch der privaten Musikschule unterstreicht.

www.kreative-musik-werkstatt.de

Ist auch Ihr Internetauftritt nicht mehr zeitgemäß? Wir nehmen eine gezielte Website-Optimierung oder bei Bedarf einen kompletten Website-Relaunch vor.

Visitenkarten im digitalen Zeitalter: uncool oder doch ein Muss?

Visitenkarten im digitalen Zeitalter: uncool oder doch ein Muss?

Die Bezeichnung Visitenkarte ist ein Überbleibsel ihrer ursprünglichen Funktion: Sie wurde früher bei einem Besuch – einer Visite – dem Personal eines hochherrschaftlichen Hauses gereicht, welches sie dann an den Hausherrn oder die Dame des Hauses überbrachte. War die betreffende Person nicht zu Hause, teilte man durch die Abgabe der Visitenkarte mit, dass man einen (Antritts-) Besuch hatte machen wollen.

In der heutigen, schnelllebigen Zeit galt die Visitenkarte bisweilen als langweilig und uncool: man findet sich doch im Web. Dennoch, oder gerade deshalb erlebt die Visitenkarte gerade eine Renaissance. Sie wird sehr bewusst eingesetzt und als etwas besonderes an ausgewählte Leute weiter gegeben. Auch die Deutsche-Knigge-Gesellschaft hält die gedruckte Visitenkarte immer noch für ein Muss in der Arbeitswelt. Denn kein Medium gibt im persönlichen Kontakt so schnell und so handlich einen Überblick zu der Person und ihrer Position. Und während man auf Meetings oder Veranstaltungen ein bisschen Smalltalk austauscht, kann man mit dem Visitenkartentausch eine ganz andere Verbindlichkeit herstellen, als über eine spätere Kontaktanfrage bei LinkedIn oder Facebook.

Hier ein aktuelles Beispiel von werbereinundzwanzig für das Jagdschulungzentrum Köln Bonn

www.jagdschulzentrum-koeln-bonn.de

werbereinundzwanzig und die Coronakrise

Welche langfristigen Folgen Covid-19 für werbereinundzwanzig haben wird, ist schwer zu sagen. Sicher ist, dass sich die Agenturwelt verändern wird – zumindest für die Firmen, die es dann noch gibt. Vor allem Kunden aus dem Mittelstand lernen jetzt sehr viel über die neuen digitalen Möglichkeiten die bislang oft vernachlässigt wurden.

Glücklicherweise arbeiten wir ja schon seit langem im Homeoffice und haben durchweg gute Erfahrungen damit gemacht mit unseren Kunden größtenteils über klassische Medien – Telefon und E-Mail – sowie über Telkos und Vikos zu kommunizieren.

Da es durch die Corona-Krise dennoch schon mal zu Verzögerungen, Verschiebungen oder Abstimmungsstaus kommt, haben wir die so entstandene Zeit produktiv genutzt und uns um unsere persönliche Weiterbildung bzw. Qualifizierung gekümmert.

So hat Ina B. Werner in den letzten Monaten ein Online-Studium mit Abschluss als Webdesigner absolviert, um die immer größer werdende Nachfrage unserer Kunden auch kompetent bedienen können.

Dorothee Flören arbeitet sich aktuell in den Bereich Online-Marketing ein, mit den Schwerpunkten E-Mail-Marketing sowie Social Media Management: „Denn nach der Coronazeit kommen auch kleinere bis mittelständische Firmen nicht mehr drumherum, sich auf diese neuen Themen einzulassen“.

Mehr zum Thema: Was Agenturen in der Coronakrise beschäftigt

Was genau ist ein Corporate Design Style Guide?

Was genau ist ein Corporate Design Style Guide?

Gestaltungsrichtlinien, CD-Manual, Leitfaden, Design-Handbuch – oder sogar Gestaltungsfreiheiten – was ist eigentlich so ein Brand- beziehungsweise Design Style Guide und lohnt sich eine solche Investition überhaupt?

Ein Design Style Guide legt die grafischen Richtlinien, die Standards einer Marke oder eines Unternehmens fest, indem die einzelnen Grundelemente definiert und schriftlich dokumentiert werden. Der Style Guide dient also der Vereinheitlichung des Corporate Image. Damit kann bei jedem Projekt auf die gleichen verbindlichen Gestaltungsrichtlinien zurückgegriffen werden.

Dabei geht es nicht darum, das Design mit einem starren Konzept einzuengen, sondern eine Balance zwischen variablen und konstanten Elementen zu finden. Denn dann ist die Dokumentation eine gute Informations-, Orientierungs- und Arbeitsgrundlage.

Ein guter Style Guide ermöglicht Kosteneinsparungen, welche die Investition mehr als bezahlt machen. Zum einen ist man flexibel bei der Wahl der Dienstleister, zum anderen können Designer bei zukünftigen Projekten wesentlich effizienter arbeiten, da die Rahmenbedingungen definiert sind und sie sich auf die Besonderheiten des jeweiligen Projektes konzentrieren können. So können alle Medien konsistent und homogen gestaltet werden und wirken wie aus einem Guss.

Neben einer überzeugenden, wirkungsvollen Kommunikation stellt ein Style Guide ein einheitliches Erscheinungsbild für alle Medien sicher, sorgt für hohe Wiedererkennung und vermittelt Professionalität, Beständigkeit und Authentizität.

Für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Existenzgründer ist es meist ausreichend, einige Eckpunkte zu definieren wie zum Beispiel Logo, Hausschriften, Hausfarben und deren Anwendungen. Bei großen Unternehmen und Konzernen kann es sinnvoll sein, das allgemeine Manual relativ kompakt zu halten und es stattdessen um medienspezifische Ausführungen zu ergänzen wie beispielsweise mit einem separaten Style Guide für die Website.

Der fertige Style Guide kann als Broschur gedruckt oder als Online-Manual im Internet zur Verfügung gestellt werden. Der Vorteil hierbei ist, dass alle Dokumente besonders schnell zur Verfügung stehen und bei Bedarf auch einfach aktualisiert oder überarbeitet werden können.

Ein professioneller Style Guide ist also eine Art Nachschlagewerk für einen ganzheitlichen Unternehmensauftritt. Und genau so ein Nachschlagewerk erarbeitet werbereinundzwanzig aktuell zusammen mit dem Team der Karl-Arnold-Stiftung in Köln!

www.karl-arnold-stiftung.de.

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